Energie sparen – Was kommt da auf uns zu? Wo gibt es Hilfe?

energie_sparen.jpg
Bildrechte Tim Reckmann von pixelio.de.jpg

Ganz schön heftig, was da auf uns alle zukommen soll, im Winter. Wir müssen Energie sparen und trotzdem werden sich die Kosten für Energie stark erhöhen. Menschen unter uns werden dadurch möglicherweise an ihre persönlichen und finanziellen Grenzen (und vielleicht darüber hinaus) geführt. Wir möchten Sie ermutigen: Nutzen Sie die Seelsorgeangebote unserer Gemeinde und wenden Sie sich an die Beratungsstelle der Stadtmission, wenn Sie in eine finanziell schwierige Situation kommen).

KASA Beratungsstelle der Stadtmission
Die KASA, die Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit hilft Menschen in Not. Die Berater*innen klären mit Ihnen ab, ob Sie alle Ihnen zustehenden Leistungen erhalten und unterstützen Sie im Bedarfsfall bei Anträgen für weitere finanzielle Hilfen. Für die Beratung benötigen Sie einen Termin. 

Telefon: 0911/37 65 43 01 oder E-Mail:„kasa@stadtmission-nuernberg.de

Internet: www.stadtmission-nuernberg.de/kasa
 

Hier der Flyer zum Informieren und runterladen:

Sie wollen der KASA spenden?
Wenn sie für die Menschen, die in Not geraten, spenden wollen, dann verwenden Sie folgendes Spendenkonto:

Stadtmission Nürnberg e. V.
IBAN: DE71 5206 0410 1002 5075 01
Evangelische Bank
Stichwort; KASA

Gerne können Sie Ihre Spende auch im Pfarramt abgeben, die wir dann zuverlässig weiterleiten.

 

Die Heilig-Geist-Kirchengemeinde und ihre Energieversorgung
Wir stehen eher auf der privilegierten Seite, da das Gemeindehaus und das Pfarramt (samt Kindergarten und Krippe) seit 2011 mit einer Pelletsheizung versorgt wird. Wir sind somit vom Gas unabhängig.

Darüber hinaus läuft im Moment ein Antrag, dass auf dem Dach des Gemeindehauses bzw. Gebäude, in dem das Pfarramt untergebracht ist, eine Photovoltaik-Anlage gebaut werden soll. Das hat der Kirchenvorstand bereits in der ersten Jahreshälfte beschlossen.

Dagegen wird unsere Heilig-Geist Kirche mit Strom beheizt. Welche Konsequenzen wir dar-aus für den Winter ziehen, wird der Kirchenvorstand noch beraten.

Im kommenden Winter werden wir vor große Herausforderungen gestellt. Die Älteren wer-den dabei an Zeiten erinnert, die sie ein für alle Mal hinter sich geglaubt hatten. Wir hoffen, dass die Jüngern voller Energie die Energiewende umsetzen.